Helfen auf dem „Twiel“ – Sanitätsdienst beim Burgfest

Es ist schon eine kleine Tradition der Bereitschaft. Der Sanitätsdienst beim Burgfest auf dem Hohentwiel. Das Fest in der im 10 Jahrhundert erstmals erwähnten Burg auf dem 686 Meter hohen, erloschenen Vulkankegel ist ein Publikumsmagnet.

Bei bestem Wetter machten sich 5 Bergwachtmitglieder auf in Richtung Singen am Hohentwiel gefahren, um die dortigen Kollegen beim Sanitätsdienst mit Bergrettungskompetenz und -material zu unterstützen.
Die Aufgabe besteht darin den Patient von der oberen Festung zum Ausgang der Ruine zu bringen, nur bis hier her ist für den Rettungswagen ein Durchkommen möglich. Dabei leistet die Gebirgstrage und das Bergrettungsfahrzeug sehr gute Dienste.
Und weil Bergwacht’ler in der freien Natur zu Hause sind, wurde kurzerhand der Samstag für die Kletterausbildung am Mägdeberg genutzt. Dabei sind andere Elemente als Berg und Fels kein Grund für Scheu: Das Strandbad am Rhein wurde kurzer Hand zur wohltuenden Abkühlung genutzt.
Die Kameradschaft kam an diesem wirklich gelungenen Wochenende wirklich nicht zu kurz. Am Samstagbend war das gemeinsame Grillen mit den Rotkreuzlern aus Singen ein gelungener Tagesabschluss.

Sanitätsdienst MTB-Rennen in Warmbronn

MTB WarmbronnZum zweiten mal betreute die Bergwacht Esslingen im Oktober 2014 das Mountainbike-Rennen des MTB-Warmbronn. Bei bestem Wetter machten sich die zehn Helfer_innen der Bergwacht daran die zweieinhalb Kilometer lange Strecke abzusichern. Es galt nicht nur das unwegsame Gelände der Mountainbikestrecke im Blick zu behalten sondern auch für die insgesamt 750 Gäste der Veranstaltung den Sanitätsdienst zu gewährleisten. Dabei stellte nicht nur der rutschige Waldboden eine Herausforderung für die Mountainbiker_innen dar, sondern auch extra eingebaute Schwierigkeitsgrade wie z.B. ein sieben Meter hoher Drop der passiert werden musste. So ist es zufriedenstellend dass, bis auf einen Sturz, alle weiteren 250 Rennteilnehmer_innen unverletzt blieben.